Schlafberatung
Das Schlafverhalten unserer Kinder wirkt sich häufig auf das Leben der gesamten Familie aus. Dabei beeinflusst die Qualität des Schlafes in der Nacht unsere gesamte körperliche und psychische Verfassung in hohem Maße. Deshalb ist der Wunsch nach erholsamen Nächten vieler Eltern sehr groß.
In den ersten Lebensjahren durchlaufen Babys und Kleinkinder eine aufregende Reise voller geistiger, motorischer und emotionaler Entdeckungen. Diese Vielzahl an Entwicklungsschritten, wirkt sich auch auf das kindliche Schlafverhalten aus und stellt Eltern oftmals vor unterschiedliche Herausforderungen. An dieser Stelle ist es aber wichtig zu sagen, dass Babys und Kleinkinder gerade in der Nacht eine vertrauensvolle Bezugsperson beim Ein- und oftmals auch beim Weiterschlafen brauchen.
Werden die Nächte aber zu einer starken Belastung und ihr seid am Tag völlig erschöpft oder ihr macht euch schon länger Gedanken, ob eure Schlafsituation so noch „normal“ sein kann? Ihr denkt schon seit längerem, dass es so einfach nicht mehr weitergehen kann oder ihr wünscht euch einfach eine Veränderung und wisst nicht genau, wie ihr es angehen sollt, dann kann eine Schlafberatung sinnvoll sein.
Im Rahmen einer Beratung können Unsicherheiten besprochen, Fragen geklärt, Veränderungen begleitet und Situationen angepasst werden. Der Anstoß und die Umsetzung von Veränderungsprozessen finden hierbei immer bedürfnisorientiert statt. Es werden sowohl die Bedürfnisse der Eltern nach erholsamerem Schlaf als auch die Bedürfnisse des Kindes nach Sicherheit und Geborgenheit betrachtet und berücksichtigt. Ich verwende keine starren Pläne oder standardisierten Konzepte, sondern berate euch individuell unter der Berücksichtigung der kindlichen Entwicklung.
Ich distanziere mich im Rahmen meiner Schlafberatungen klar von Schlaftrainings jeder Art.
Mögliche Beratungsthemen:
- Baby- und Kleinkindschlaf verstehen
- Sicherheit beim Baby- und Kleinkindschlaf
- Schlafzeiten und Schlafaufteilung
- Einschlafprobleme und lange Einschlafbegleitung
- Wachphasen in der Nacht
- Durchschlafprobleme und unruhige Nächte
- Schlafen in der Kita / bei der Tagesmutter
- Schlafumgebungen verändern (z.B. Umzug ins eigene Bett)
- Andere Bezugsperson in der Einschlafbegleitung
- Bedürfnisorientierte Veränderung von Schlafgewohnheiten insbesondere: Tragen, Wippen, Pezziball, Stillreduzierung
- Stillen in der Nacht / Dauernuckeln
- Nächtliches Abstillen